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Tag 12:
Die Nacht verlief biomässig friedlich und wurde nur kurz durch die frühmorgens heimkehrenden Studenten gestört. Fast ausgeschlafen wagten wir uns zum Frühstückstisch vor. Irgendiwe enttäuschend fiel das Morgenessen fast schon gewöhnlich aus. Sehr fein war das "Maritime Bread" genannte Brot, welches die Gastgeber als speziell bezeicheten. An richtiges Brot gewöhnte Europäer konnten sie damit aber nicht umhauen...
Gestärkt machten wir uns danach bei einigermassen schönem Wetter auf, um den lokalen Markt zu begutachten. Äusserst schön hergerichtet und in kleine Körbchen abgefüllt wurden verschiedenste Gemüse und auch Früchte präsentiert. Für den Touristen gab es auch diverse Souvenirstände, welche wir auf der Suche nach dem günstigsten Angebot für Ahornsirup abklapperten.
Da auf unserer Reise auch der kulturelle Aspekt nicht zu kurz kommen soll, entschlossen wir uns zu einem Besuch im Canadian Musem of Civilization, welches auf gut Outaouaiisch Musée Canadien des Civilisations heisst, da es auf der französischen Seite von Ottawa liegt. Die verschiedenen Austellungen sowie der IMAX-Film zum Bau der transkanadischen Eisenbahn waren absolute Spitze. Die Geschichte Kanadas wird hier begehbar erlebbar gemacht.
Auf dem Heimweg von diesem doch ca. 5-stündigen Spaziergang assen wir in einem unscheinbar scheinenden Restaurant hervorragende Crêpes.
Zurück in unserem Zimmer lassen wir das Erlebte noch einmal Revue passieren und bereiten uns mittels Yoga auf die bevorstehende Verschiebung unserer geistigen Mitte nach Toronto vor.
In diesem Sinne sayonara und bis morgen,
eure Tabashi & Baghwandi
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