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Mein zweiter Tag in Sydney begann mit einem topfitten Erwachen gegen 01.00 Uhr Nachts .
Nach fünfeinhalb weiteren Stunden des Dösens war ich dann der erste Gast in dem Cafe gegenüber ( Die haben mit meinem Hotel einen Kooperationsvertrag bzgl brekfast...).
Frisch gepresster O-Saft und zwei "flat whites" ( Milchkaffees) zusammen mit einem riesigen Tunfisch-Vollkornbaguette machten mich startbereit für Sydney.
Mit dem Bus in die Stadt und erstmal eine Handykarte kaufen, danach zu Fuß in Sydneys Altstatdt "the rocks" wo es viele Cafes, Bistros, Boutiquen und Gallerien gibt.
Genauso wie San Francisco oder Köln ist Sydney sehr stylisch, entspannt, alternativ usw...
Sydney macht mit seiner teilweise verwinkelten Architektur auf mich einen sehr europäischen Eindruck.
Gegen mittag fahre ich mit der Manly-Ferry 30 Minuten nonstop in Sydneys Surfrevier Manly. Trotz Regen tummeln sich hier die angehenden Wellenreiter zu hauf im Meer und zeigen den Leuten in den Beachcafes wie man die Wellen cool abreitet. Ich kaufe mir ein mittelmäßiges Fastfood-Sushi und schaue den Surfern bei der Arbeit zu.
Gegen 3 Uhr mache ich mich auf die Rückfahrt nach Sydney und finde am Fährpier eine ALDI-Filiale. Heimatliche Gefühle kommen aber dabei nicht auf.
( Und ZENTIS-Nusspli haben die leider auch nicht...)
Zurück in Sydney gehe ich erstmal wieder auf mein Zimmer und döse für zwei Stunden um dann gegen sieben Uhr nochmal mit der Fähre rauszufahren.
Um diese Zeit kann man tolle Abendfotos fon der beleuchteten Skyline machen. (s. Photoalbum).
Anschließend lasse ich mich von den Freitag-Abend-Party-Massen durch downdown Sydney treiben bis ich endlich eine Haltestelle meiner Buslinie
entdecke. Da aber alle Buss mit mehr oder weniger lustigen Leuten überfüllt sind gehe ich wieder mal zu Fuß zum Hotel zurück. Die zwischenzeitlichen Versuche einer Nahrungsaufnahme im Vorbeigehen habe ich eingestellt, da anscheinend alle Sydneysider synchron Hunger bekommen haben und riesige Warteschlangen vor den Imbissen und Restaurants bilden.
Also muß es ein KITKAT-Riegel mit zwei "JAMES BOAG Premium Lager" Flaschen aus der Minibar als Abendbrot reichen. ( Noch falle ich ja nicht vom Fleisch ...)
Nach zwei hakenden Skypetelefonaten mit meinem iPhone (Der ultimativen Überlebenshilfe im Großstadtdschungel ) begebe ich mich nun noch an diesen Eintrag in mein Reisetage-Blogbuch und beende diesen zweiten Tag downunder, der trotz Regen und Wolken ein toller Tag war.
- comments
Melli ;-) Kitkat so so..., das kann aber nix..., hi hi... wünsche einen tollen Tag und eine erfolgreiche Suche nach leckerem Happi Happi! ;-) GRÜSSE!!!
Jay Und, schmeckt Kitkat dort besser???