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Same same but different
oder
Ein unerwartetes Wiedersehen
Nachdem wir wieder mal per Bus und Schiff auf der Insel Koh Samed angekommen waren,
schnallten wir die Rucksäcke für den ein Kilometer langen Fußweg auf.
Da uns bereits ein Vögelchen gezwitschert hatte, dass die Insel ein eintrittspflichter Nationalpark ist, waren wir auf einen bestens bewachten Grenzübergang vorbereitet.
Schweißgebadet in der Mittagssonne dort angekommen, erwartete uns ein kleines Kassierhäuschen mit einem einsam und allein stehenden Tor daneben.
Ganz getreu dem Motto „Dreistheit siegt" entschieden wir uns nach kurzem Überlegen das Tor geschickt zu umgehen und einfach rechts hinter dem Häuschen vorbei zu schlüpfen. Ging einfacher und schneller als gedacht…zack, da waren wir schon „drüben" und sparten so ganze 5 €.
Die nächsten drei Tage verliefen ähnlich unspektakulär….vor dem morgendlichen Gaumenschmaus ging es zum sporteln an den Strand (selbst das faule T war dabei;)), es folgte ausgiebiges Beach-chilling und um abschließend von all der Anstrengung wieder Kraft zu tanken, endete der Tag mit einem romantischen Dinner auf Kissen gebettet im Sand am Meer. Sonnenuntergang inklusive.
Wir drückten auf „repeat" und ließen die nächsten zwei Tage genauso ablaufen.
Ein abendlicher Erkundungsdrang wurde jäh zerstört, als wir von einem Rudel wilder Hunde verschreckt wurden. Tollwutimpfung= Fehlanzeige, daher machten wir auf dem Absatz kehrt
Bei der Abreise waren wir „fick und fertig" als wir Narumol in Schiffsform wieder begegneten.Schlagartig entwickelten sich Wehmutsgefühle bei dem Gedanken an die allwöchendlichen Kölner Bauer sucht Frau- Abende.
Es grüßen die illustren Inselmädchen
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