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Warum Hostel wenns ein Intercontinental gibt
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Mamallena auf ihrer grossen Reise
Nach 10-stuendigem Flug vom Paradies ins Amiland verbrachten wir 4 eher unspektakulaere Tage inb Los Angeles, die aus shoppen, `Jogging of fame´, Venice Beach-Besuch und kuriosen Mitbewohnern, welche den eigentlichen Ruhm Hollywoods verdient haetten, bestanden.
Um unseren Flug nach Panama City zu bekommen hiess es am 11.04. frueh aufstehen und ab in die Gepaeckwarteschlange. Das Warten zog sich leider ueber 14St. hin, der Flug wurde gecancelt und erst am Abend ging es Richtung El Salvador. Da wir unseren Anschlussflug so natuerlich verpasst hatten, mussten wir dort wohl oder uebel auf Kosten der Taca-Airline im Intercontinental einchecken. Dies hiess fuer uns: Fettes Dopplebett, Moarmorbad mit inkl. Frottee-Handtuch und Bademantel, gigantisches Fruehstueckbuffet und hauseigenes Fitnessstudio sowie privater Abholservice zum Flughafen. Am 12.04. checkten wir dann endlich ;-) mit einem Tag Verspaetung in unserem ersten panamesischen Hostel namens Mamallena ein.
Ausgeschlafen gings am naechsten Mittag mit dem local bus unter Pfeiff- und Hupkonzert zu den Ruinen Panama Citys. Nachdem wir mal wieder die halbe Hauptstadt zu Fuss auf dem Rueckweg durchquert hatten, kamen wir ausgelaugt in unserer Bleibe an. Zum Dinner gabs Reis, da um 20Uhr schon die Bordsteine hochgeklappt waren und der oertliche Supermercado nicht mehr zu bieten hatte.
Den naechsten Tag verbrachten wir voller Sonnenschein und netter Begleitung auf der Isla Taboga, wo sonst nur Rocker-Opis und oben ohne-girls verweilen ;-). Am Abend liessen wir uns von der Faehre wieder zurueck ans Festland schaukeln. Noch schnell ein paar Tipps von Hostel-Mitbewohnern ueber Costa Rica und Nicaragua eingeheimst, gings fuer die Sonnenkoeniginnen (eigentlich ist ja Regenzeit) ins Bettgemach.
Am 3. Tag besuchten wir den fuer seine gigantische Vogelwelt und beheimateten Affen bekannten nahegelegenen Nationalpark. Rauf gings bei schwuelen Temperaturen zum Aussichtspunkt ueber Panama City....gesehen haben wir viel Gruen, aber weder Gedieder noch Schimpansen...dafuer gabs auf dem Ruekcweg aber endlich den ersten Tropenregenguss a la Mittelamerika ;-)...auf Grund des Wiederholten Verlaufens wurden wir bis auf die Unterhose nass....aber alles halb so schlimm, da auch bei Regen noch lockere 30Grad herrschen.
Das war auch schon unsere erste Station in Panama...auf den Fotos werdet ihr sehen, dass wir uns vermehrt haben...Mamallena ist mit uns ;-)...und hat beschlossen bis Mexico nicht mehr von unserer Seite zu weichenª
Gruss und Kuss, bis bald
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