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Vom Regencape zur Weintraube
oder
Von deutschem Standard und neuseelaendischem Nationalmuseum
Nach 2 Tagen am schoensten Ende der Welt gings mit Camper und Co zurueck nach Auckland. Dort mussten wir noch einmal in die Camperstation zurueckkehren, da unser Gefaehrt diverse Maengel aufwies. Auch diesmal waren wieder eher gechillte Leute am Werk, sodass nach mehreren free coffees und chocolates der camper noch genauso unveraendert dastand wie vor 1ner Stunde. Eine weitere hoefliche Beschwerde spaeter und vom deutschen Mitarbeiter mit den Worten: "Sorry guys...ihr koent hier wirklich keinen deutschen Standard erwarten"!, vertroestet, wurde das kaputte Fenster einfach zugenagelt und wir duesten mit einer Flasche Wein und zurueckerstatteter Nacht, als Entschaedigung, immer noch mit James im Anhang, enlich weiter Richtung Lake Taupo.
Von einigen Hostelbewohnern als wunderschoen angepriesen, erwartete uns Lake Taupo leider grau in grau mit lots of rain. Auch der dort stattfindende Iron-Man musste auf Grund dieser Verhaeltnisse leider ohne uns stattfinden. Also blieb uns nichts anderes uebrig, als weiter nach Sueden zu fahren, wo ein Job in Aussicht war. Wir setzten noch schnell James am Hostel ab, der hoffte, dass sich das Wetter dort in den weiteren paar Tagen bessert und los gings.
Nach trister Autofahrt kamen wir am Abend in Wellington auf einen Lauf am Meer an. Da das Wetter leider unveraendert blieb, war es genau das Richtige den naechsten Tg im neuseelaendischen Nationalmuseum "Te Papa" zu verbringen. Am Abend schaukelte uns die Faehre im wahrsten Sinne des Wortes auf die Suedinsel, wo wir die Nacht in Picton verbrachten.
Und ab da schien alles wieder besser ;-) zu werden: Die Sonne schien, ab nach Blenheim...und schon hatten wir ihn, den Job auf dem vinyard: Traubenpfluecken!
Es gruessen die 2 Winzerinnen
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