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Die erste Woche der großen Reise ist geschafft…und bereits jetzt habe ich das Gefühl, dass die Zeit fliegt. Damit auch ihr wisst, was wir in den letzten Tagen so getrieben haben, hier mal ein kleiner Einblick in Robi's und Katha's Reisetagebuch.
Unsere ersten Tage in Bangkok waren ziemlich turbulent und noch etwas orientierungslos, aber ich denke dennoch ein guter Start ins selbst gewählte Backpackerleben. Unser Hotel lag quasi direkt an einer sehr belebten Straße mit Unmengen von Bars, Livemusik und Straßenständen. So fiel es uns nicht schwer jeden Abend lecker zu essen und das ein oder andere Bier inmitten des regen Treibens zu genießen. In den ersten beiden Tagen wurde erstmal das volle Touri-Program durchgezogen: Besichtigung diverser Buddha-Tempel, Besuch beim Palast des Königs und etwas Shopping…alles natürlich landestypisch mit dem Tuk-Tuk.
Nach insgesamt vier Tagen in Thailand's Hauptstadt hatten wir die Nase voll von all den vielen Menschen, dem Gestank und dem Verkehr, sodass es das erste Mal hieß: What's next?! Die Idee Kambodscha stand, jedoch an der Umsetzung haperte es noch, da im Internet diverse Gruselgeschichten zum Überqueren der Grenze zu finden waren…also grübelten und grübelten wir. Da wir aber schließlich keinen Pauschalurlaub gebucht haben und hier sind, um Abendteuer zu erleben, entschieden wir uns am nächsten Morgen den Zug um 5:55 Uhr in Richtung kambodschanische Grenze zu nehmen. Das hieß also für uns: eine viel zu kurze Nacht in einem hygienisch bedenklichen Hostel-Zimmer (für ganze 5 €/Person), eine nahezu sechsstündige Zugfahrt dritter Klasse inmitten von Einheimischen, versuchter Abzocke an der Grenze, einer drei stündigenBusfahrt nach Siem Reap (Kambodscha) und letztlich einem Happy-End - denn hier ist es wirklich wunderschön, sodass sich der Weg in dieses Land, trotz überhöhtem Landminenaufkommen, definitiv gelohnt hat! In den letzten beiden Tagen haben wir das UNESCO-Welterbe - Angkor, die größte Tempelanlage der Welt - erkundet und heute den Sonnenuntergang in Angkor Wat genossen. Es könnte uns wirklich schlechter gehen ;o)
Heute haben wir den Tag mit einem Picknick begonnen...gestaerkt galt es dann mit dem Fahrrad Siem Reap zu erkunden. Es ist wirklich krass, wie nah Armut und Reichtum hier beieinander liegen. Tja, und nun neigt sich unsere Zeit in Kambodscha schon dem Ende zu...mit einer Fischmassage und Barbecue lassen wir nun den Abend ausklingen, um morgen frueh nach Thailand zurueckzukehren, denn schließlich warten die Strände des Südens sehnsüchtig auf uns…
Liebste Grüße an euch alle
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